Montag, 1. Januar 2018

FDP will über Cannabis-Freigabe im Bundestag abstimmen lassen


"Junge Menschen gehören nicht kriminalisiert, sondern aufgeklärt", sagte FDP-Parteivize Marie-Agnes Strack-Zimmermann dem "Spiegel". "Im Bundestag sollte über die Freigabe ohne Fraktionszwang abgestimmt werden." Von Linken und Grünen dürfte Zustimmung kommen, Union und AfD lehnen eine Liberalisierung aber kategorisch ab. Die SPD wäre aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Bundestag daher das Zünglein an der Waage. Im Wahlprogramm findet sich dazu nichts, im Wahlkampf hatte sich die SPD aber zumindest für eine Abstimmung ohne Fraktionszwang offen gezeigt. Die Bundesregierung sperrt sich unterdessen erwartungsgemäß weiter dagegen, Kiffen zu Genusszwecken zu erlauben.
"Die Gesundheitsgefahren des Cannabismissbrauchs gerade bei Heranwachsenden sind erwiesen", antwortete das CDU-geführte Bundesgesundheitsministerium (BMG) der FDP-Fraktion. Schließlich werde eine "nicht geringe Zahl" von Cannabisrauchern von der Suchthilfe betreut. Das BMG nennt eine Schätzung, wonach hierzulande rund 1,2 Millionen 18- bis 64-Jährige regelmäßig kiffen. Deutlich aufgeschlossener zeigt sich das BMG gegenüber legalen Drogen. Die "berauschende Wirkung" von Alkohol werde "durch soziale Kontrolle überwiegend vermieden", zitieren die Ministerialen aus einem Verfassungsgerichtsurteil von 1994.

https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/politik/FDP-will-ueber-Cannabis-Freigabe-im-Bundestag-abstimmen-lassen;art15808,2551428

Das hat sich 2017 für Sie geändert


Cannabis auf Rezept


Seit März dürfen Ärzte ihren Patienten Cannabisprodukte verschreiben.

Eine Ausnahmeerlaubnis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ist nicht mehr nötig.
► Vor allen Dingen wird es für folgende Krankheiten verordnet: Krebs, Rheuma, chronische Schmerzen, Nervenschmerzen, grüner Star, ADHS, Tourettesyndrom, Multiple Sklerose und Aids.

http://www.bild.de/ratgeber/leben-und-wissen-verbraucherportal/gesetzesaenderungen/das-aenderte-sich-2017-fuer-verbraucher-54267430.bild.html

Schramberger Polizei erntet Hanf in Wohnhaus


Am Donnerstag, 28. Dezember erhielt das Polizeirevier Schramberg einen Hinweis, dass in einem Wohnhaus in der Schramberger Talstadt eine Marihuana-Plantage bestehe.
Bereits tags drauf hatten die Beamten einen richterlicher Durchsuchungsbeschluss für die entsprechende Wohnung. Bei der Durchsuchung haben die Poloizeibeamten mehrere „erntereife“ Marihuana-Pflanzen sichergestellt.
Den 36-jährigen „Gärtner“ erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz.

2017 hatte die Polizei in Schramberg mehrere professionell betriebene „Indoor-Plantagen“ gefunden. Mehrere „Betreiber“ seien “nach umfangreichen Ermittlungen durch das Polizeirevier Schramberg verurteilt” worden, berichtet Revierleiter Jürgen Lederer. Dabei hätten die Richter auch zu Haftstrafen veurteilt, die teilweise zur Bewährung ausgesetzt wurden.
“Nach dieser erneuten ‘Aberntung’ einer Plantage dürfte in Schramberg eigentlich kein Marihuana mehr erhältlich sein”, spekuliert Lederer. Das dürfte allerdings höchstens für die “Marke Homegrown” zutreffen. Die Polizei in Schramberg werde jedoch auch 2018 schwerpunktmäßig gegen den illegalen Anbau und Handel mit Betäubungsmitteln ermitteln.

https://www.nrwz.de/schramberg/schramberger-polizei-erntet-hanf-in-wohnhaus/190758

Wie konsumierst du Cannabis am liebsten?

 

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten Cannabis zu konsumieren, wie etwa das Rauchen von Cannabis mittels Joint, Bong oder einer Pfeifenart, das Verdampfen mittels Vaporizer und vieles mehr.
Auch das Konsumieren von Cannabis in der Form von Edibles wird immer beliebter.
Welche Konsumform favorisierst du? Was wolltest du schon immer einmal ausprobieren und welche Konsumform steht auf deiner Wunschliste für 2018?


http://www.hanf-magazin.com/umfragen/wie-konsumierst-du-cannabis-am-liebsten/

+++ Kanarische Inseln! Flüchtlinge erreichten mit 300 Kilo Haschisch erschöpft La Graciosa +++


Nach Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa nun La Graciosa. Wie die Behörden aus Arrecife mitteilen, erreichte am gestrigen Freitag wieder eine Patera mit illegalen Einwanderern aus Nordafrika die Kanarischen Inseln.
  
Lust entdeckt zu werden, hatten diese Nordafrikaner aufgrund ihrer mitgeführten Fracht jedoch nicht. Nachdem ihre Patera den Strand von Las Conchas erreichte, vergruben diese noch schnell 12 Ballen Haschisch (jeweils 25 kg) im Sand und suchten das Weite.
Dieser Vorfall blieb jedoch nicht unbeobachtet, denn ein Anwohner bemerkte die Ankunft der Migranten und verständigte daraufhin umgehend die Polizei. Bei den Insassen dieser Patera, die nur wenig später durch Beamte der Guardia Civil in unmittelbarer Nähe lokalisiert und festgenommen werden konnten, handelt es sich um sechs Marokkaner. Sie wurden der zuständigen Policia Nacional übergeben.
 

Hanfwein – ohne Hangover

 

Schöner Abend ohne dicken Kater

Alkoholtrinker sind ganz verschieden. Einige wollen sich anheitern, andere trinken ein Glas und dann die ganze Flasche. Unbestritten ist, dass sehr viele Menschen gerne oder auch häufiger einen über den Durst trinken. Es gibt durchaus solche, die das sehr gut wegstecken und am nächsten Tag schnell wieder fit werden. Der größere Teil kämpft jedoch nicht nur zu Neujahr gegen den dicken Kater, der einem richtig zu schaffen machen kann. Gäbe es keinen Hangover, so könnte man auch am Sonntag Abend noch richtig tief in das Glas schauen, wenn man zeitig zu Bett ginge?
Beim Kiffen ist das Hangover Problem bei den allermeisten nicht vorhanden oder überschaubarer. Dass man am nächsten Tag nicht so gut aus den Federn kommt liegt eher daran, erst spät in das Bett gegangen zu sein, weniger am Joint. In den USA wird deswegen in einigen Bundesstaaten sehr gezielt für Marihuana zu Genusszwecken geworben, da es diesen Hangover nicht auslöst und man neben dem schönen Abend auch einen schönen Morgen hat. Mit den legalen Freiräumen kann Marihuana inzwischen ganz anders verarbeitet werden, womit es den potenten Hanfwein gibt.

Hanfwein ohne Alkohol

Potenter Hanf darf ab dem 01.01.2018 in Kalifornien legal vertrieben werden, solange die Hersteller und Händler die Auflagen einhalten. Damit hat die Rebel Coast Winery den „Rebel Coast“ Hanfwein produziert, der nun vertrieben wird. Der Alkohol wird dem Wein entzogen, es werden Cannabinoide zugesetzt. Jedes Glas enthält vier Milligramm THC. Ein Gramm potentes Marihuana würde ca. 100 bis 200 mg THC enthalten, wie sollen denn vier Milligramm wirken? Zudem sind Cannabinoide fett- oder auch alkohollöslich, nicht aber wasserlöslich, womit sie in Wasser gelöst vom Körper nicht aufgenommen werden. Dass solch ein Hanfwein keinen Hangover macht, wäre also naheliegend.

Cannabinoide können sehr gezielt verarbeitet werden, sie können dabei auch wasserlöslich werden. Beim normalen Inhalieren oder Essen wird ein Großteil der Cannabinoide nicht vom Körper aufgenommen und kann damit nicht wirken. Wenn die Cannabinoide jedoch vorab gezielt bearbeitet werden, dann werden sie beim Essen der sogenannten Edibles schneller aufgenommen. Sie haben damit nicht eine so lange Wirkung, wie normal verbackene Cannabinoide. Damit genügen auch weniger Milligramm THC für die gewünschte Wirkung.
Ein Glas „Rebel Coast“ wirkt nur für ca. 15 Minuten, womit vier aufgenommene Milligramm THC sich eben doch bemerkbar machen. Genauso ist es mit anderen Edibles, dass man sich wundert, wie so wenige THC eine solche Wirkung entfalten kann. Für die Anwender ist es jedoch sehr schön, dass sie auf das Milligramm genau dosieren können und zugleich wissen, wie lange die Wirkung anhalten wird. Auch am nächsten Morgen ist es schön, wenn es keinen Hangover gibt und man den Tag fit, gut gelaunt und produktiv angehen kann.

Alkohol ohne Hangover?

Viele wollen natürlich auch die Wirkung vom Alkohol, würden aber den sogenannten Hangover gerne ausklammern. Wer nicht ohne den Alkohol will, der kann dennoch durch Marihuana profitieren. Es gibt so einige, die über Jahre kifften als auch gesoffen haben und sich das Kiffen schließlich abgewöhnten. Gute Idee? Nein, eigentlich nicht.
Gerne wird erklärt, dass Kiffen einen starken Konsum von Alkohol begünstigt, um Marihuana schlecht zu machen. Es ist aber doch eher so, dass betreffende Personen einfach zu einem starken Konsum neigen und die Alkoholwirkung durch Marihuana verstärken. Ohne den Joint trinken sie einfach etwas mehr, um auf die gleiche Wirkung zu kommen.

Es gibt eben immer auch diejenigen, die „viel vertragen“. Wenn sie jedoch vor dem ersten Bier oder während der ersten Biere einen Joint rauchen, dann werden sie automatisch weniger trinken. Rauchen sie den Joint hingegen, wenn sie schon betrunken sind, lässt sich die passende Dosis sehr schwer abpassen, womit es viele einfach umhaut. Aber auch daran ist noch keiner gestorben. Mit der voran schreitenden Legalisierung wird es vielleicht auch bald Hanfwein mit Alkohol und THC geben. Man wird also nicht völlig besoffen am Joint ziehen und umkippen, da mit jedem Schluck das THC bereits aufgenommen wird und einen langsamer trinken lässt.
Wenn jedoch weniger getrunken wird, dann wird der Hangover am nächsten Tag zumindest schwächer zuschlagen. Wer wirklich viel trinkt und kifft, der sollte sich das Kiffen vielleicht nicht abgewöhnen?

http://www.hanf-magazin.com/genusskonsum-von-cannabis/cannabis-essen/hanfwein-ohne-hangover/

Sonntag, 31. Dezember 2017

Cannabis-Shops: Marihuana gibt es in Kalifornien ab 1. Januar 2018 legal zu kaufen


Größtes Kiffer-Paradies der Welt entsteht
Ab 1. Januar ist Kalifornien ein Kiffer-Paradies. Denn dann öffnen die staatlichen Verkaufshops, in denen Kunden Marihuana legal erwerben können. Kalifornien mit seinen 39 Millionen Einwohnern wird so über Nacht zum größten legalen "Marihuana-Staat" der Welt.    

28,5 Gramm Marihuana darf man erwerben

Kalifornien ist nicht der erste US-Bundesstaat, der Marihuana legalisiert, aber eben der größte. Im vergangenen Jahr hatte sich die Bevölkerung von Kalifornien in einem Volksentscheid, dem sogenannten 'Proposition 64', für die Legalisierung entschieden. Bürger ab 21 Jahren dürfen nun in den staatlichen Shops kleine Mengen Marihuana kaufen und zu Hause auch bis zu sechs Cannabis-Pflanzen anbauen. Immerhin 28,5 Gramm darf man bei sich haben. Das ist nicht wenig.
Viele Marihuana-Freunde werden am 1. Januar aber wohl noch vor verschlossenen Türen stehen, denn viele Städte haben noch keine Lizenzen vergeben und bremsen die Legalisierung so aus, berichtet die 'Bild'-Zeitung.

https://rtlnext.rtl.de/cms/cannabis-shops-marihuana-gibt-es-in-kalifornien-ab-1-januar-2018-legal-zu-kaufen-4137764.html